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Onboarding ≈ Einarbeitung, Onboarding = Integration (Intensiv-/ Praxis-Training)

Ihr Nutzen

Branchenübergreifen und unabhängig von Unternehmensgrößen lernen wir täglich, wie schwer es ist, geeignetes Personal, gute Auszubildende und die besten Führungskräfte und Spezialisten zu finden und zu halten. Es werden Unsummen budgetiert und aufgewandt, um Kandidaten auf sich aufmerksam zu machen und somit den Wettbewerb um die Besten für sich zu entscheiden. Darauf folgend werden aufwendige Anreizpakete geschnürt in der Hoffnung, eine tatsächliche Arbeitsaufnahme zu begünstigen. Und dann ... haben wir es wieder mal geschafft: Kandidat gefunden > Vakanz gefüllt > Perfekt!

Genau an diese Aussage knüpft dieses Training an. Es soll den Teilnehmern verdeutlichen, dass ein wichtiger Schritt mit der Unterzeichnung eines Arbeitsvertrages erfolgreich gegangen wurde, der weitaus größere Teil des Weges jedoch noch vor den Unternehmen liegt, die den Anspruch haben, die Besten des Marktes, der Region oder der Branche unter ihrem Unternehmensnamen zu vereinen.

Unternehmen geben den Neuen „Zeit anzukommen“ oder „wollen sie nicht gleich überfordern“. Sie wollen „niemanden vergraulen“ und sind daher „geduldig“ und tolerieren, dass Dinge „im Laufe der Zeit schon verstanden werden“. „Dazu ist schließlich die Einarbeitung da“. Oder auch das vielfach genannte Onboarding, was in vielen Organisationen in einem Satz mit der Einarbeitung und häufig mit identischer Definition verwendet wird.

Einarbeitung und Onboarding sind nicht identisch. Die Teilnehmer dieses Trainings erlernen den fulminanten Unterschied und werden die beiden Begriffe niemals mehr gemeinsam verwenden. Sie werden Onboarding als logische Weiterentwicklung kennenlernen und in der Lage sein, das vermittelte Handwerkszeug passgenau im Alltag einzusetzen, um ressourcensparend und erfolgsorientiert genau das Personal anzusprechen und zu halten, was das Unternehmen benötigt, um als starker Player am Markt präsent sein zu können.

Inhalte des Trainings

1. Begriffsklärungen
    - Was Einarbeitung eigentlich immer sein wollte
    - Wie der Begriff Onboarding entstand und gewachsen ist
    - Als Integration die begriffliche Komplexität und umfassende Inhalte
      genommen wurden

2. Bedarf von Organisationen
    - Right people, right place, right time
    - Umfassende Unternehmenskenntnis, exzellentes internes und externes
      Netzwerk, Teamplaying
    - Fähigkeit und Bereitschaft, schnell und umfänglich die Arbeit aufzunehmen

3. Bedarf von neuen Mitarbeitern
    - Einen guten Überblick über das Unternehmen, die Produkte, die Kunden, die
      unterschiedlichen Standorte, die Abteilungen, die Kollegen, die Abläufe und
      Lokalitäten zu erlangen
    - Schnell dem Unternehmen einen Mehrwert darzustellen
    - Bei den ersten Schritten nicht alleine gelassen zu werden

4. Welche Bedürfnisse Einarbeitung erfüllt hat, welche Lücken geblieben sind

5. In welchen Themenfelder Onboarding ansetzt
    - Strukturierte Onboarding-Prozesse
    - Erreichbare/r Onboarding-Verantwortliche/r
    - Kontrolle, Feedback, Training, Fehler
    - Unternehmenskultur fungiert als Wertesammlung
    - Ehrliches Willkommen als Onboarding-Motivation lebendig machen
    - Onboarding braucht Zeit und kostet Geld
    - Probezeit heißt im engen Kontakt zueinander zu sein

6. Beispiele für Onboarding
    - Good examples – Beispiele großer, mittelständischer und kleiner
      Unternehmen
    - Best practise im Onboarding: Welche Elemente allgemeingültig und
      übertragbar sind

7. Unternehmensspezifische Möglichkeiten des Onboarding
    - Lokale, regionale, nationale Besonderheiten
    - Branchenspezifische Möglichkeiten
    - Unternehmensform als Zielbeschreibung
    - Anreizsysteme, Aktivitäten, Bindungsansätze

8. Die individuelle Onboarding-Tool-Box (Workshop 1)

9. Das ideale Bild des integrierten Mitarbeiters
    - Eignung, Erfahrung, Potenzial
    - Verlässlichkeit, Loyalität, Integrität
    - Zielstrebigkeit, Struktur, Transparenz
    - Dominanz, Bestimmtheit, Diplomatie
    - Kooperation, Gewinnen, Verlieren
    - Klarheit, Präzision, Qualität
    - Ehrlichkeit, Authentizität, Berechenbarkeit
    - Management, Leadership, Vorbild
    - Erfolg, Ziel, Ehrgeiz

10. Der individuelle Onboarding-Masterplan (Workshop 2)

Ziel des Trainings

Dieses Training
- verdeutlicht, welche Arbeit Organisationen nach dem Prozess der
  Anbahnung eines Arbeitsverhältnisses noch vor sich haben und wie viel
  Aufmerksamkeit, Zeit und Geld sie aufwenden sollten, um die besten Köpfe
  nachhaltig für sich zu begeistern.
- gibt einen umfangreichen Überblick über gute Beispiele und best practise
  anderer Unternehmen aus dem In-und Ausland.
- stattet die Teilnehmer mit allgemeinem und hochpräzisem Werkzeug aus,
  um Elemente der klassischen Einarbeitung zu mustergültigen Onboarding-
  Prozessen in ihren Organisationen weiter zu entwickeln.
- öffnet den Teilnehmern die Augen, in welchen vergangenen Situationen
  Chancen nur unvollständig genutzt wurden und sensibilisiert sie für
  zukünftige Möglichkeiten, sich als wahre Onboarding-Spezialisten präsenter
  zu machen.

Teilnehmerkreis

Der Teilnehmerkreis umfasst Führungskräfte, Führungsnachwuchskräfte, Unternehmensinhaber, Projektleiter, Personaler, Betriebsräte aller Branchen und Unternehmensebenen mit und ohne thematische Vorerfahrungen.

Wir unterstützen eine möglichst heterogene Zusammensetzung des Teilnehmerkreises, um durch die unterschiedlichen Sichtweisen ein vielschichtiges Praxisbild der Trainingsinhalte zu zeichnen.

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