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Abgrenzung initiieren: Führung entemotionalisieren (Grundlagen-Training)

Ihr Nutzen

Das erfolgreiche Führen von Personen und Gruppen basiert idealerweise auf beiderseitigen Vorteilen, gegenseitigem Vertrauen und sichtbarer Wertschätzung. Es ist partnerschaftlich und auf Augenhöhe, sodass Arbeitgeber und Arbeitnehmer voller Zufriedenheit von einem nahezu freundschaftlichen Miteinander berichten können.

Führungskräfte finden sich innerhalb dieses freundschaftlichen Miteinanders nicht selten in Selbstzweifel und Gedanken der Fehldeutung wieder, weil sie einerseits den Ansatz der kooperativen Gleichheit unterstützen wollen, andererseits ihre Mitarbeitenden zur Erreichung vereinbarter Ziele anleiten müssen.

Das Können besteht darin, die Interpretation der Führungsrolle gegenüber sich selbst und den anvertrauten Mitarbeitenden so deutlich sichtbar zu machen, dass eine Vermischung unterschiedlicher Rollen (Führungskraft, Privatperson, Teammitglied, etc.) nicht eintreten kann und somit eine sachliche Führung unterstützt.

Teilnehmende dieses Trainings kennen ihre Rollen und damit einhergehende Verhaltensweisen und Verantwortungen. Sie vermeiden das Vermischen verschiedener Rollen und wissen, wie die Führungsrolle sich in emotionsbehafteten Situationen ausrichten lässt, um mit ungetrübtem Verstand Entscheidungen treffen zu können.

Inhalte des Trainings

1. Die Rollen von Führungskräften im Umgang mit unterschiedlichen Menschen
    - Vorgesetzter, Kollege, Teammitglied, Vertrauter, Zuhörer, Freund
    - Ungleichbehandlung und Fehldeutungen durch das Vermischen von Rollen
    - Rollen definieren, abgrenzen, entwickeln
    - Die Führungsrolle im Alltag stark sichtbar und nachvollziehbar ausfüllen

2. Die Beeinflussung der Führungsrolle
    - Ergebnisse von Selbst-/ Fremdbild-Analysen als Ausgangspunkt nutzen
    - Das passende, authentische und realistische Zielbild von Führung definieren
    - Konditionierungen der Führungsrolle initiieren und nachvollziehbar umsetzen
    - Authentizität und Glaubwürdigkeit der Führung prüfen und gewährleisten

3. Modelle, Methoden, Techniken zur Entemotionalisierung von Führung
    - Modelle systematischer Persönlichkeitsentwicklung
    - Techniken der Abgrenzung, Distanzierung, Entkopplung, Isolation
    - Methoden: Positionierung, Argumentation, Verhandlung, Konfrontation
    - Emotionale Distanz sympathisch wirken lassen

4. Objektives Verhalten als sichtbarer Ausdruck professioneller Führung
    - Mitarbeitenden, Kollegen, Vorgesetzten sichtbar objektiv gegenübertreten
    - Höflichkeit, Gewandtheit, Kooperation, Diplomatie, Empathie
    - Emotionslosigkeit und Härte dosiert und nachvollziehbar einsetzen
    - Entemotionalisierung hat Grenzen

Ziel des Trainings

Dieses Training hilft Ihnen,
- … eigene Stärken und Entwicklungsoptionen differenzierter zu interpretieren.
- … Entemotionalisierung als persönliches Lernfeld kennenzulernen.
- … das eigene Wirken weiterzuentwickeln und zu professionalisieren.
- … Rollen voneinander abzugrenzen und somit authentischer zu wirken.
… objektiv und ergebnisorientiert zu führen.
- … sich emotional zu entkoppeln.

Teilnehmerkreis

Der Teilnehmerkreis umfasst Führungs- und Führungsnachwuchskräfte aller Branchen und Leitungsebenen mit und ohne thematische Vorerfahrungen. Unternehmensinhaber, Spezialisten und Projektleiter tragen ebenso zu einer ergebnisorientierten Trainingsgestaltung bei, wie Mitarbeiter, Trainees und andere Führungsneulinge.

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