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Work-Life-Balance muss erlernt werden.

Führungskräftecoaching

Was berufliche Ziele und Perspektiven angehen, unterscheiden sich die Geschlechter grundsätzlich nicht.

Genau wie die Männer wollen auch die Frauen an attraktiven Aufgaben arbeiten und sich weiterentwickeln. Die Unterschiede beginnen bei der im Büro verbrachten Zeit. Frauen wollen statistisch insgesamt weniger Wochenstunden arbeiten als Männer.

Sie wollen häufiger zwei für sie elementare Dinge verbinden: einen Arbeitgeber, der gute Karriereperspektiven und zugleich eine gute Work-Life-Balance bietet, der als Unternehmen am Markt erfolgreich ist und zugleich Chancengleichheit großschreibt.

Abstriche machen sie am ehesten bei allem, was mit dem Außenauftritt zu tun hat: Verglichen mit den Männern achten sie bei der Wahl ihres Arbeitgebers seltener auf Status und Prestige. Ihr Chef soll nicht repräsentieren, sondern vor allem motivieren können und sie sind weniger interessiert an Statussymbolen wie hochklassigen Dienstwagen oder Firmenhandys.

Work-Life-Balance an sich ist beiden Geschlechtern ein wichtiges Anliegen. Beide Geschlechter definieren sie auch ganz ähnlich: Ganz vorn liegen flexible Arbeitszeiten. Verhältnismäßig unwichtig sind dagegen ein Sabbatical oder nicht auf Dienstreisen gehen zu müssen.

Work-Life-Balnce kann sowohl als Unternehmen als auch als Führungskraft erlernt werden. - Mit Hansen & Partner.

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