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Wegeunfälle zur Winterzeit sind größtenteils vermeidbar

Prozessoptimierung

Am häufigsten treffen sie Fußgänger, aber auch Auto- und Radfahrer sind vor ihnen nicht gefeit: Wegeunfälle haben im Winter Hochsaison. Prävention ist unbedingt im Sinne des Arbeitgebers, denn wegen eines vermeidbaren Wegeunfalls auf die Arbeitskraft eines guten Mitarbeiters zu verzichten, ist ärgerlich und teuer.

Sensibilisieren Sie Ihre Mitarbeiter für dieses Thema jetzt!

Tipps für jeden:

Bei winterlicher Witterung mehr Zeit für den Weg einplanen.
Sich unterwegs noch stärker als sonst auf das Gehen oder Fahren konzentrieren.
Besonders auf Fehler anderer Verkehrsteilnehmer gefasst sein.

Tipps für Autofahrer:

Darauf achten, dass das Fahrzeug wintertauglich ausgestattet ist. Dazu gehört neben dem Frostschutz für Kühler und Scheibenwischanlage sowie dem Eiskratzer auch die richtige Bereifung. Verkehrsexperten empfehlen Winterreifen mit M+S- und Schneeflockensymbol bereits, sobald die Außentemperatur unter sieben Grad Celsius fällt. Vorgeschrieben ist eine Profiltiefe von mindestens 1,6 Millimetern, die deutsche Verkehrswacht empfiehlt jedoch mindestens vier Millimeter. Unabhängig davon sollten die Reifen spätestens alle sechs Jahre ausgetauscht werden, da ihre Haftreibung mit zunehmendem Alter nachlässt.

Regelmäßig die Beleuchtung kontrollieren. Ferner empfiehlt es sich, auch tagsüber mit Licht zu fahren – besonders im Winter.

Bei Schnee und Eis vor Beginn der Fahrt sämtliche Scheiben sowie Scheinwerfer, Blinker und Rücklichter freikratzen. Gegebenenfalls auch Schnee vom Dach und von der Motorhaube fegen – andernfalls kann er bei der Fahrt aufwirbeln und dem Fahrer oder anderen Verkehrsteilnehmern die Sicht nehmen.

Den Fahrstil der Witterung anpassen: Geschwindigkeit reduzieren, Sicherheitsabstand erhöhen. Der Bremsweg verlängert sich auf nasser oder glatter Fahrbahn erheblich.

Tipps für Fußgänger:

Helle und/oder reflektierende Kleidung tragen. Auch Taschen und Rucksäcke lassen sich mit Reflektoren oder neonfarbigen Schutzhüllen ausstatten und verbessern so das Gesehenwerden. Am auffälligsten sind große leuchtende Flächen.

Geeignete Schuhe tragen: Wichtig ist eine breitflächige, gut profilierte Sohle aus möglichst rutschhemmendem Material. Modelle mit höherem, in der Weite regulierbarem Schaft geben darüber hinaus dem Fußgelenk besseren Halt als Halbschuhe.

Wenn es glatt sein könnte, langsam gehen und kurze Schritte machen.

Bei Schnee und Eis gegebenenfalls Spikes über die Schuhe ziehen, die Metallstifte im Fersenbereich haben. Dort muss der Fuß beim Aufsetzen Halt finden, um nicht ins Rutschen zu kommen. Spikes unter dem Fußballen reichen nicht aus. Weiter unterscheiden sich die erhältlichen Modelle unter anderem in ihrer Handhabung beim An- und Ablegen. Wichtig: Schuhspikes können auf glatten harten Böden wie etwa Fliesen die Rutschgefahr noch erhöhen und Kratzer hinterlassen. Sie sollten deshalb vor dem Betreten von Gebäuden abgestreift werden.

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