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Ein Ziel, verschiedene Ansätze: Auch per Gesetz erreichen nun mehr Frauen die Chefetagen

Personalentwicklung

Der Deutsche Bundestag hat am 06. März das Gesetz für die gleichberechtigte Teilhabe von Frauen und Männern an Führungspositionen in der Privatwirtschaft und im öffentlichen Dienst beschlossen. Das Gesetz hat zum Ziel, den Anteil von Frauen in den Führungsgremien von Wirtschaft und Verwaltung wesentlich zu erhöhen.

Abseits des gesetzlichen Ansatzes, eine gerechtere Verteilung von Führungspositionen mit einer Quote gesetzlich festzuschreiben, beginnt ein innovatives Konzept, das wir im Auftrag eines Kunden entwickelt haben. Auch bei uns ist das definierte Ziel, mehr Frauen in Führungspositionen zu bringen. Der entscheidende Unterschied in der Zielerreichung besteht jedoch in der Art und Weise: Unsererseits wird der Weg einer Vorteilsverdeutlichung beschritten, der im deutlichen Gegensatz zum Pflichtansatz der Bundesregierung steht.

Hansen & Partner ist eines der wenigen deutschen Beratungsunternehmen, das den Themenbereich "Frauen in die Führungsebenen" sowohl wissenschaftlich als auch praxisnah und mit dem Anspruch an eine mühelose Umsetzbarkeit im unternehmerischen Alltag beleuchtet und umsetzt.

Der Gesetzgeber scheint, so wie er sagt, an "einen Meilenstein in Frauenrechten" glauben zu wollen. Wir jedoch sagen: Jede zusätzliche Frau, die wirklich in die Chefetage möchte, ist ein großer Gewinn und benötigt keine Quote und kein Gesetz zur Erreichung ihres Zieles.

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